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Die Ära des „Tokenmaxxing“ – in der Unternehmen den massiven Einsatz von KI förderten, ohne einen genauen Überblick über die damit verbundenen Kosten oder den Ertrag zu haben – ist vorbei. In einem neuen Artikel der Rubrik „Forbes Enterprise Tech“ untersucht der Journalist Tim Keary, wie die Ausgaben für Token zur Kennzahl geworden sind, die Führungskräfte in Unternehmen am aufmerksamsten beobachten, und wendet sich an Mike Sinoway, den CEO von Lucidworks, um Einblicke aus der Perspektive des Unternehmens zu erhalten.

Vor einem Jahr, so Sinoway gegenüber Forbes, habe sich der Einsatz von Tokens noch wie im „Wilden Westen“ angefühlt. Das hat sich geändert: Die Transparenz bei der Abrechnung hat mittlerweile in den meisten Unternehmen Priorität, denn – wie er es ausdrückt – „niemand möchte eine überraschende Rechnung erhalten, die sich nicht mit der Produktivität in Verbindung bringen lässt.“

Die Daten bestätigen seine Aussage. Wie in dem Artikel erwähnt, ergab die „Lucidworks 2026 AI Benchmark Study“, dass die Implementierungskosten zu einem der wichtigsten Anliegen im Bereich der Unternehmens-KI geworden sind: 58 % der Unternehmen geben an, dass sie diesen Aspekt im Jahr 2026 genau im Auge behalten werden – ein Anstieg gegenüber lediglich 3 % im Jahr 2023.

Das Fazit: Token auszugeben ist einfach. Sie an einen Wert zu knüpfen, ist die Disziplin, die KI-Programme, die skalierbar sind, von solchen unterscheidet, die eingestellt werden.

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